Allererste Webseite wieder online

Die erste WWW-Seite von 1993

Genau heute vor 20 Jahren, am 30. April 1993, ging die erste Webseite des World Wide Web WWW öffentlich online. Zur Feier des Jubiläums hat die Europäische Organisation für Kernforschung CERN diese Seite wieder unter der Originaladresse online geschaltet: http://info.cern.ch/hypertext/ WWW/TheProject.html.

Sir Timothy John Berners-Lee, damals Informatiker am CERN, hatte die zugrunde liegende Seitenbeschreibungssprache HTML, das Übertragungsprotokoll HTTP, den einheitlichen Quellenanzeiger URL und den ersten Webbrowser namens WordWideWeb entwickelt. Mit Hilfe von HTML konnte jetzt jeder ganz einfach seine eigene Webseite gestalten, ihr einen Namen geben und der Welt im Internet präsentieren.

Doch im Ergebnis hat sich der Zugang zum Wissen der Welt für die meisten Menschen verengt, weil Zäune errichtet wurden.

Schon früh griff der Kommerz nach dem WWW. Zweifelsohne: Menschen können sich weiter und schneller vernetzen, Alltagsinformationen sind nur einen Mausklick entfernt, vieles ist bequemer geworden. Aber Dienstleister lassen jetzt auch ihre Kunden die Arbeit machen, etwa beim Internetshopping, bei Reisebuchungen oder beim Online-Banking. Aber zur Bildung hat es nicht unbedingt beigetragen, obwohl es alle Möglichkeiten dafür anbietet.

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Gehört Wissenschaft wirklich in die Mitte der Gesellschaft?

Ideen 2020 (Foto: BESL GmbH auf www.bundestag.de)

»Forschung und Innovation [müssen] in die Mitte der Gesellschaft gerückt werden«, sagte heute (2013-03-13) Bundesforschungsministerin Johanna Wanka zur Eröffnung der Ausstellung »Ideen 2020« 1.

Wie wäre es aber, wenn stattdessen die Gesellschaft mehr in die Mitte von Forschung und Innovation gerückt würde?

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  1. BMBF-Pressemitteilung 2013-03-13: »Ausstellung “Ideen 2020 – Ein Rundgang durch die Welt von morgen” eröffnet« www.bmbf.de/press/3427.php

Vietnam-Reise

Pagode in Da Lat

Ein paar Eindrücke während und von der Vietnam-Reise Januar/Februar 2013 gibt es hier

Weltuntergang

Am 21. Dezember geht die Welt unter.

Es gibt Menschen, die das tatsächlich glauben. Es ist der Tag der Wintersonnenwende und mit dem Datum endet angeblich auch der Kalender der Maya. Viele deuten das als das Ende aller Zeiten.

So kaufen Russen derzeit die Lebensmittelläden leer, um Notvorräte zu schaffen, vor allem Wodka, Nudeln und Kondome. US-Amerikaner buchen One-Way-Tickets nach Bugarach, einem 200-Einwohner-Dorf am Fuße der französichen Pyrenäen. Es heißt, dass es dem Weltuntergang entgehen würde. Dort campieren bereits jetzt so viele Menschen, dass die französische Regierung wohl demnächst die Zufahrt nach Bugarach sperren wird.

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